Dehnübung mit BVB Spielern

Entspannung trotz Spannung: So geht’s

Es geht um viel und da können der Blutdruck und das Stresslevel schon mal steigen.

Für Borussia Dortmund ist jedes Bundesligaspiel wichtig. Aber zwei pro Saison sind immer noch ein bisschen wichtiger, und zwar dann, wenn Derby-Time im Revier ist!

 

So wie die Jungs auf dem Platz werden, auch die Fans im Stadion und Zuhause alles geben. Es geht um viel, und da können der Blutdruck und das Stresslevel schon mal steigen. Mit den richtigen Entspannungsmethoden könnt ihr wieder runterfahren und zur Ruhe kommen.

Von den positiven Effekten von Yoga muss man hoffentlich niemanden mehr überzeugen. Die Kombination aus Körperhaltungen, Bewegungen und Atemtechnik löst Verspannung und stärkt den Bewegungsapparat, verbessert die Durchblutung sowie Beweglichkeit und Gleichgewichtssinn. Außerdem ist es gut für die Konzentrationsfähigkeit und Kreativität. Mit Yoga tut man also nicht nur etwas für einen gesunden Körper, sondern auch für einen gesunden Geist.

Es ist geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene, für Frauen und Männer, für Fitness-Junkies und Sportmuffel. Vor mehr als 2500 Jahren entwickelte sich die Yoga-Philosophie in Indien, mittlerweile boomt es auf der ganzen Welt und damit auch in Deutschland. Wer starten möchte, sucht am besten ein Yoga-Studio in der Nähe. Gerade am Anfang ist es wichtig, die Übungen sauber und unter Anleitung eines Lehrers durchzuführen, damit man die selten beanspruchten Muskeln nicht falsch belastet. Einmal pro Woche Yoga reicht zu Beginn schon, um in stressigen Zeiten (oder bei stressigen Spielen) wieder zur Ruhe zu kommen.

 

Viele weitere Entspannungsmethoden kommen aus Fernost. Tai Chi war ursprünglich einmal eine Kampfkunst, jetzt ist ein gutes Rückentraining für alle Altersklassen. Der festgelegte Bewegungsablauf dehnt und streckt die Wirbelsäule und beansprucht die Muskeln gleichmäßig, dadurch werden die Beweglichkeit verbessert und Haltungsfehler vermindert. Der meditative Charakter der Atemtechnik sorgt für Entspannung und bessere Konzentration. Auch beim Qi Gong gibt man seinem Körper mit ruhigen, fließenden Bewegungen Kraft und Vitalität. Man benötigt keine Vorkenntnisse, daher ist es auch für ältere, schwächere oder chronisch kranke Menschen geeignet.

Auch mit Methoden wie dem autogenen Training kann man Stress abbauen und zur Ruhe kommen. Mit einfachen Sätzen wie „Mein rechter Arm ist schwer“ versetzt man sich – am besten durch einen erfahrenen Trainer – in einen Entspannungszustand, der zu Ausgeglichenheit und innerer Ruhe führt. Bei der progressiven Muskelentspannung spannt man bewusst bestimmte Muskelgruppen im Körper an und lässt wieder los. Das fördert die Durchblutung und entspannt. Genau wie ein Dortmunder Derbysieg…

Viele weitere Informationen findet ihr im Ratgeber Gesundheit/Entspannung auf www.ikk-classic.de.