Die BVB Profis fahren Fahrrad auf einem Fahrradweg

Radfahren im Profifussball

Eine gute Kondition und eine schnelle Regeneration nach anstrengenden Spielen sind wichtig für eine erfolgreiche Saison.

Profiteams wie die Mannschaft von Borussia Dortmund trainieren deshalb mit Ergometern, gehen im Trainingslager auf Radtour oder fahren nach einem Wettkampf als Alternative zum Auslaufen mit dem Rad. Es gibt viele Vorteile:

Gelenke schonen: Radfahren ist sehr gelenkschonend, da es keinen direkten Bodenkontakt gibt und ein Großteil des Körpergewichts auf dem Sattel ruht. Durch die ergonomischen und gleichmäßigen Pedalbewegungen schonen Fußballer ihren Bewegungsapparat und können viele Kilometer abspulen und dadurch ihre Kondition und Kraft-
ausdauer verbessern.

Fett verbrennen: Regelmäßiges Radfahren unterstützt Amateursportler auch dabei, überflüssige Pfunde, zum Beispiel nach einem Urlaub oder einer Verletzung, loszuwerden. Bis zu zehn Kalorien pro Minute werden verbrannt – bei großem Widerstand und hohem Tempo sogar noch mehr. 

Das Herz trainieren: Wer mehrmals pro Woche aufs Rad steigt, kann das Schlagvolumen des Herzens vergrößern. Gleichzeitig reduziert sich die Herzschlagfrequenz und der Ruhepuls sinkt, was die Herzfunktion positiv beeinflusst. 

Muskeln stärken: Hauptsächlich die Beinmuskulatur profitiert durchs Treten (Waden und Oberschenkel), nebenbei arbeiten die Arme und Schultern, die den Lenker steuern. Durch kontinuierliches Radtraining verbessert sich zudem die Durchblutung der Muskeln, so dass diese leistungsfähiger werden.

Entspannung anregen: Nicht zuletzt wird – im Hinblick auf die Regeneration – dem Radfahren eine große entspannende Wirkung zugeschrieben. Die zyklischen Bewegungen lockern die Muskeln und bauen
Stresshormone ab.

Im Profitraining wird Radfahren besonders in der Vorbereitung auf die Hin- und Rückrunde als Ausdauerübung oder zur Regeneration direkt nach Spielen genutzt. 

In diesem Sinne - frohes Radeln!  

Weitere Infos zum Radfahren findet ihr auf der IKK classic-Homepage.