Ein BVB-Spieler steht auf dem Rasen und tritt auf einen Fußball

Was ist eigentlich dieses Syndesmoseband?

Das Syndesmoseband des Sprunggelenks verbindet die beiden Unterschenkelknochen – das Schien- und
Wadenbein – und ist für die Stabilität der Knöchelgabel verantwortlich. 

Es gibt die vordere und hintere Syndesmose sowie eine Membranverbindung zwischen Schien- und Wadenbein. Soweit so gut, aus medizinischer Sicht wäre damit also alles erklärt.

Aber wie ziehen sich Profis überhaupt Verletzungen am Syndesmoseband zu?
Beispielsweise durch Umknicken des Fußes oder nach Kopfballduellen mit anschließender unglücklicher Landung kann das Syndesmoseband in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch Tritte gegen die Außenseite des Fußes mit Verdrehung des Sprunggelenkes können zu derartigen Verletzungen führen. 

Die Folgen sind:

  • Gelenkschmerzen
  • Belastungsschmerzen
  • Schmerzen bei Druck oberhalb des Sprunggelenks sowie bei Verdrehen des Fußes
  • Schwellung mit Bluterguss (jedoch nicht in jedem Fall)

 

 

Was die Syndesmosenruptur allerdings gefährlich macht, ist, dass sie übersehen werden kann und langwierig Beschwerden macht.

 

Medizinische Auskunft über Sportverletzungen: Einfach die kostenlose Hotline IKK Med unter 0800 455 1000  anrufen.