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Die Evonik-Fußballschule des BVB

Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Da kommt ein Training bei der Evonik-Fußballschule des BVB genau richtig!

Für einen Jugendspieler sind vor allem die Grundtechniken wichtig. Passen, Dribbeln, Schießen – das sind die drei wichtigsten Dinge, die ein Fußballer können muss. Alles andere baut darauf auf. Wer gut dribbeln kann, lernt auch Finten und Tricks. Wer gut passen kann, lernt auch Flanken und Doppelpässe. Wer gut schießen kann, lernt auch Volleyschüsse und Fallrückzieher.

Das Training der Evonik-Fußballschule beim BVB orientiert sich am sportlichen Konzept der Nachwuchsabteilung. Die BVB-Trainer vermitteln Spaß am Fußball und versuchen bei jedem einzelnen Talent die fußballerischen Fähigkeiten zu verbessern.

Die BVB-Trainer der Evonik Fußballschule kennen all diese Grundsätze und wenden sie erfolgreich an. Lars Ricken, Nachwuchskoordinator bei Borussia Dortmund, sagt: „Die Jugendarbeit nimmt beim BVB einen sehr hohen Stellenwert ein. Mit der Fußballschule wollen wir allen Kindern die Möglichkeit geben, sich durch das Training weiterzuentwickeln und das Beste aus sich zu machen.“

Die IKK classic ist mit rund 3,3 Millionen Versicherten das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherungen. Als Gesundheitspartner des BVB unterstützt die IKK classic gerne die BVB-Fußballschule als besonderen Anreiz für Kinder und Jugendliche, um spielerisch aktiv zu werden.

Übrigens: Mario Götze war neun Jahre alt, als er in die Jugend von Borussia Dortmund wechselte, Nuri Sahin war 13. Ein gutes Alter also, um bei der Evonik-Fußballschule schon einmal BVB-Luft zu schnuppern.